Schloss Ludwigslust
Das Schloss Ludwigslust mit Goldenem Saal, Schlossmuseum, Park und Kirche wurde von 1772 bis 1776 erbaut und diente als Residenz mecklenburgischer Herzöge. Im Sommer finden Konzerte statt.
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Das Schloss Ludwigslust mit Goldenem Saal, Schlossmuseum, Park und Kirche wurde von 1772 bis 1776 erbaut und diente als Residenz mecklenburgischer Herzöge. Im Sommer finden Konzerte statt.
Die Parkanlage umfasst 120 ha und ist damit die größte in Mecklenburg-Vorpommern. Der als Barockgarten angelegte Park wurde durch P. J. Lenné ab 1852 teilweise umgestaltet.
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Die Festung Dömitz am mecklenburgischen Elbufer ist eine der wenigen sehr gut erhaltenen Flachlandfestungen in Norddeutschland, die in Form eines Fünfecks angelegt ist.
Die Alte Burg in Neustadt-Glewe stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist die älteste noch erhaltene Wehrburg Mecklenburgs. Sie beherbergt heute u.a. ein Museum und die Stadtinformation.
Die Lewitz-Region im Südwesten Mecklenburgs ist ein Vogelschutzgebiet mit einzigartiger Pflanzen- und Tierwelt. Gut ausgebaute Wasser- und Radwanderwege ermöglichen unvergessliche Naturerlebnisse.
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Die Elbe hat diese Landschaft entscheidend beeinflusst. An den Nebenflüssen Sude und Elde prägen Bracks, Weichholzauen, Feuchtgrünländer, Moore, Kiefernwälder und aktive Binnendünen die Landschaft.
Eine der ältesten römisch-katholischen Kirchen in Mecklenburg, die sowohl außen als auch innen durch besondere Schönheit glänzt und nebenbei Handwerksarbeiten aus dem 15. Jahrhundert beherbergt.
Diese Straße beeindruckt nicht nur durch die Vielseitigkeit der Spuren (jeweils für Autos, Pferde, Radfahrer und Fußgänger), sondern auch durch die nahezu perfekte Symmetrie der beiden Straßenseiten.
Erstes Naturmuseum in West-Mecklenburg - im Fontänehaus, dem ältesten Haus der Stadt. Ausstellung, die dem Besucher die Natur Westmecklenburgs näher bringt.
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Die Stadt Grabow an der Müritz-Elde-Wasserstraße verfügt über einen sehenswerten historischen Altstadtkern mit zahlreichen, aufwendig sanierten Fachwerkhäusern.
In der seit 2006 völlig restaurierten Anlage der Alten Burg in Neustadt-Glewe befindet sich ein Museum, das Ausstellungen zur Burg- und Stadtgeschichte zeigt.
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Die Griese Gegend ist eine Naturlandschaft, die etwa durch das Städtedreieck Ludwigslust-Dömitz-Lübtheen begrenzt wird. Die Herkunft des Namens geht wohl auf den überwiegend sandigen Boden zurück.
Neustadt-Glewe bietet dem Besucher rund um die Alte Burg ein interessantes Altstadt-Ensemble mit zum Teil gut erhaltenen Fachwerkhäusern.
Das Jagdschloss Friedrichsmoor liegt inmitten des Landschaftsschutzgebietes Lewitz. Heute beherbergt das Fachwerkhaus ein Hotel mit Restaurant. Besonders sehenswert ist die französische Tapete.
Das Museum der Stadt Hagenow befindet sich inmitten der Altstadt. In insgesamt 18 Räumen werden verschiedene Dauer- und Sonderausstellungen gezeigt.
Die Stadtkirche Hagenow wurde in den Jahren 1875 bis 1879 im neugotischen Stil erbaut. Zu den Besonderheiten gehören die romanische Tauffünte, die Nußbücker-Orgel sowie die Kirchturmuhr.
Das Landschaftsschutzgebiet in der Bekow lädt zum Wandern und Spazieren ein.
Das Rathaus Hagenow wurde im Jahre 1935 errichtet und beherbergt heute die Stadtverwaltung.
In der Mahnstätte wird der Opfer des Nationalsozialismus gedacht, die im Außenlager Wöbbelin des KZ Neuengamme am Ortsrand von Wöbbelin umgekommen sind und im Theodor-Körner-Park bestattet wurden.
Die Gebäude dienen zur Ehrung des patriotischen Poeten Theodor Körner und gedenkt auch derer, die in dem nahe gelegenen Konzentrationslager zu Tode kamen.
Das Theodor-Körner-Museum gedenkt an den Dichter und Freiheitskämpfer Theodor Körner. In einer Ausstellung wird sein Leben und Wirken veranschaulicht.
Das barocke Neue Schloss in Neustadt-Glewe ist eine bis 1717 erbaute Anlage im Stil des holländischen Klassizismus. Es beherbergt heute ein Hotel mit einem kulinarisch anspruchsvollen Restaurant.
Der Neustädter See befindet sich am nordöstlichen Stadtrand von Neustadt-Glewe in natürlich reizvoller Umgebung. Eine Badeanstalt am südöstlichen Ufer lädt zu wassersportlichen Aktivitäten ein.
Die Stadtkirche Ludwigslust wurde von 1765 bis 1770 vom Baumeister J. J. Busch gebaut. Das 350 m² große Altargemälde und die Hofloge aus Pappmachédekor sind besonders sehenswert.
Der Ludwigsluster Schlossplatz wird durch die beeindruckenden Kaskaden gekrönt und bietet bei jedem Wetter einen Ort zum Träumen oder Schwelgen in Vergangenheit und Erinnerung.
Großherzog Friedrich Franz I. von Mecklenburg-Schwerin ließ diese eher schlichte Ruhestätte für seine zuvor verstorbene Frau Louise in den Jahren 1809-1810 errichten.
Das denkmalgeschützte Mausoleum im Schlosspark von Schloss Ludwigslust wurde einst für die Großfürstin Helena Pawlowna errichtet, nachdem sie mit nur 18 Jahren bei der Geburt ihrer Tochter starb.
Das Rathaus von Neustadt-Glewe wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut und ist ein zweigeschossiger verputzter Fachwerkbau mit einem klassizistischen Dreiecksgiebel.
An der Dütschower Brücke unweit von Neustadt-Glewe befindet sich ein Aussichtspunkt, der einen herrlichen Blick auf die Fischteiche in der Lewitz und die Müritz-Elde-Wasserstraße bietet.
Die Marienkirche in Neustadt-Glewe ist eine kleine frühgotische Backsteinkirche ohne Turm, deren Entstehung ins 14. Jahrhundert datiert wird. Sie wurde mehrfach baulich umgestaltet.
Der Wasserturm Hagenow ist ein Klinkerbau mit gotischen Fenstern, der in der Zeit von 1905 bis 1908 erbaut wurde. Er ist ein Wahrzeichen dieser historischen Stadt.
Die Villen in der Bahnhofstraße Hagenow, sind noch heute Zeugnis der Gründerzeit in Hagenow. Viele Villen wurden in den vergangenen Jahren saniert und erstrahlen in neuem Glanz.
Auf dem Rathausvorplatz stehen drei lebensgroße Bronzefiguren, eine Säule aus Sandstein und ein Trinkbrunnen, das ist der Fiek'n Brunnen.
Auf dem Friedhof wurden am 8.Mai 1945 144 Opfer aus dem KZ-Lager Wöbbelin beigesetzt.
Der Bahnhof Hagenow-Land zählt mit den Bahnhöfen Ludwigslust und Grabow zu den ältesten in Mecklenburg.
Die Alte Synagoge Hagenow ist seit der Wiedereröffnung 2007 Teil des Museums und wird für kulturelle Zwecke und Sonderausstellungen genutzt.
Die Lange Straße war die erste und damals einzige Straße in Hagenow. Zahlreiche, mittlerweile sanierte Dielenhäuser in Fachwerkbauweise sind erhalten geblieben...
Der Lindenplatz hat Anfang der achtziger Jahre viel an Freundlichkeit gewonnen. Helle, freundliche Fassaden atmen Frische und Sauberkeit. Ein schöner Blickfang ist der Lindenbaum in der Mitte des Platzes.
Das kleinste Haus der Stadt Hagenow ist ein Seitenflurgiebelhaus in der Königsstraße 15. Laut Balkeninschrift wurde es 1751 erbaut und 1993 liebevoll saniert.
Die Einzylindrische Dampfmaschine befindet sich im Museum von Hagenow und wurde 1902 von den Gebrüdern Scheven hergestellt.